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Spezialausgaben

In den Jahren 2009 bis 2011 wurden in unregelmäßigen Abständen gedruckte Ausgaben der "bildungforschung" erstellt.

Bisher als Printausgabe erschienen sind:

Buchcover

Ausgabe 2011 (2) 8. Jg. 
"
Literalität, Schriftkultur, Analphabetismus"
 

Books on Demand, € 21,90
ISBN folgt, Paperback, 120 Seiten

Schriftsprache und Literalität scheinen hinreichend erforscht zu sein. Doch Analphabetismus – als nationales und internationales Phänomen – wirft ein neues Licht auf das Problem der Schrift, insbesondere auch auf die Frage, was unter Literalität, Alphabetisierung, Grundbildung oder Literacy zu verstehen ist. Es ist daher in der Pädagogik zu neuen Theoriebeiträgen und Forschungsergebnissen gekommen.

In dieser Ausgabe der bildungsforschung 2011 (2), 8. Jahrgang, wurden fünf Beiträge zum Schwerpunkt „Literalität, Schriftkultur, Analphabetismus“ gesammelt, die sich mit unterschiedlichen Facetten des Themas auseinandersetzen. Betreut wurde diese Ausgabe von den Herausgeberinnen des Schwerpunkts Anke Grotlüschen, Franziska Bonna und Diana Zimper.


 

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Ausgabe 2011 (1) 8. Jg.
"Bildung, Bild und Erziehung"
 

Books on Demand, € 29,90
ISBN 978-3-8448-1357-9, Paperback, 240 Seiten

Der Blick auf Bilder und Bildlichkeit eröffnet vielfältige Perspektiven und Forschungshorizonte in der Erziehungswissenschaft. Mit Hilfe zentraler bildwissenschaftlicher Kategorien lässt sich ein breites Spektrum an Fragestellungen zu Funktionen von Bildern in Zusammenhängen von Bildung und Erziehung umreißen. So ist etwa mit Blick auf eine Ikonographie der Erziehung und Bildung danach zu fragen, inwieweit Bildung, Erziehung und Lernen bildlich dargestellt werden und sich bildliche Darstellungen von begrifflich-theoretischen Verständnissen unterscheiden? In ikonotopischer Hinsicht geben Orte von Bildern Hinweise auf Bildverwendungen und -umgangsweisen. Aussagen über ihre handlungsleitende Kraft jenseits von Sprache und Kontext ermöglichen ikonische Betrachtungen von Bildern, bei denen nach der Eigenlogik von Bildern gefragt wird. Und schließlich werden hinsichtlich einer Ikonologie von Bildung und Erziehung zeit- und sozialhistorische Zusammenhänge bildlicher Darstellungen von Bildung, Erziehung und Lernen interessant und das, was sie zu Ideen, Gedanken und Erfahrungen in Bezug zu Bildung und Erziehung, zu Bildungs- und Erziehungswirklichkeiten vermitteln können.

In dieser Ausgabe der bildungsforschung 2011 (1), 8. Jahrgang, wurden neun Beiträge zum Schwerpunkt „Bild, Bildung und Erziehung“ gesammelt, die sich mit unterschiedlichen Facetten des Themas auseinandersetzen. Betreut wurde diese Ausgabe von den Herausgebern des Schwerpunkts Olaf Dörner und Burkhard Schäffer (beide Universität der Bundeswehr München); darüberhinaus findet sich ein Einzelbeitrag zum Zentralabitur in diesem Band.

 


 

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Ausgabe 2009 (1) 6. Jg.
"Warum informell lernen? Argumente und Motive"

Books on Demand, € 19,90
ISBN
978-3-8391-0077-6, Paperback, 208 Seiten

Die Frage nach den Motiven für informelles Lernen ist bislang noch kaum aufgegriffen worden und kann auf (mindestens) drei Ebenen beantwortet werden: auf der Ebene des Individuums, der Organisation und auf bildungspolitischer Ebene. Die neun Beiträge dieser Ausgabe sprechen diese in unterschiedlicher Weise an. Herausgegen von Matthias Rohs und Bernhard Schmidt-Hertha.